Ausschreibung
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Architekturlichte
Maß zwischen verputzten oder verkleideten Leibungen

Aufschließung
dem Eigentümer eines Grundstückes im Bauland wird bei der Erklärung zum Bauplatz bzw. durch die Baubewilligung die Aufschließungsabgabe durch die Gemeinde vorgeschrieben
 

Blower Door Test
Nachweis über die Luftdichtheit eines Gebäudes

Bauklasse
Festlegung der Höhe eines Gebäudes, beim Einfamilienhaus meist Bauklasse I oder I-II

Baufluchtlinie
Abgrenzungen innerhalb eines Grundstückes, über die grundsätzlich nicht hinausgebaut werden darf

Baubewilligung
Die Baubehörde (Bürgermeister, Gemeinde) hat über einen Antrag auf Baubewilligung einen schriftlichen Bescheid zu erlassen
 

CAD
Abkürzung für -Computer Aided Design - ist der Sammelbegriff für Techniken mittels Computersoftware Konstruktions-zeichnungen (Pläne) herzustellen
 
Dampfsperre
eine dichte, dampfundurchlässige Schicht, meist Kunststofffolie

Eigenheimförderung NEU
Seit 01.01.2005 ist die neue NÖ Eigenheimförderung in Kraft

Energiekennzahl
Die Energiekennzahl ist der gebräuchlichste Vergleichswert, um die thermische Qualität der Gebäudehülle zu beschreiben = jährlicher Heizenergieverbrauch pro Quadratmeter beheizte Bruttofläche (kWh/m2.a)
 

facility management
Facility Management (FM) ist ein umfassender Dienstleistungsbereich für die Bewirtschaftung von Gebäuden und des Anlagenbestandes.

Flächenwidmungsplan
Der Flächenwidmungsplan legt die Nutzung des Gemeindegebietes fest.
 

Grundrissfläche
die Fläche innerhalb der äußeren Begrenzungen eines Gebäudes

Gebäudehülle
Die Bauwerkshülle (Gebäudehülle) ist die Summe der äußeren Begrenzungsflächen des allseitig umschlossenen  und überdeckten Bauwerks.

g- Wert
Der g-Wert misst den Energiedurchlass von außen nach innen in Prozent. Je höher der g-Wert liegt, desto mehr Sonneneinstrahlung wird über die Verglasung als Strahlungswärme nach innen abgegeben. Ein hoher g-Wert bedeutet hohen Wärmegewinn
 

 
 
 

Kältebrücke
siehe Wärmebrücke

Kaltdach
ist ein belüftetes, zweischaliges Dach.
 

Leistungsverzeichnis
Grundlage des Vertragsangebots des Bauhandwerkers ist das Leistungsverzeichnis. Es wird vom Planer erstellt und enthält - nach Positionen aufgegliedert - alle Leistungen, die vom Bauhandwerker erbracht werden sollen, inklusive Materialien- und Mengenangaben
 
Massivbauweise
heißt die Bauweise mit bewehrtem und unbewehrtem Beton sowie die mit Natur- oder künstlichen Steinen (Ziegel)
 

Niedrigenergiehaus
Ein Niedrigenergiehaus ist ein Gebäude mit einem Heizwärmebedarf von 16–30 kWh/m2.a.

Nutzfläche
Die Nutzfläche dient der Nutzung des Bauwerks aufgrund seiner Zweckbestimmung.
 

ÖKO Bau
Verwendung von biologisch gesunden Baustoffen und Berücksichtigung einer ressourcenschonende Herstellung der Baustoffe, zum Beispiel: Lehm, Kork, Holz.

ÖBA
örtliche Bauaufsicht, Überwachung der Baustelle durch einen Beauftragten des Bauherrn: Überwachung der Baustelle, Koordination der Beteiligten, Aufmass und Rechnungskontrolle, Behördliche Wege…
 

Passivhaus
Gebäude mit einem Heizwärmebedarf von weniger als 15 kWh/m2a und ohne herkömmliche Heizung
 
Qualitätsmanagement
Sicherung und Überprüfung der verwendeten Baustoffe noch Vorgabe und Kriterien in ökologischer und technischer Hinsicht
 
Rohbau
umfaßt alle Gewerke bis zum Dachstuhl. Dazu gehören Betonarbeiten, Mauerarbeiten, der Einbau von Betontreppen sowie das Errichten des Dachstuhls.
 

Straßenfluchtlinie
die Grenze zwischen öffentlichen Verkehrsflächen und anderen Grundflächen

Solarnutzung
setzt die Wärme der Sonnenstrahlen aktiv und passiv in Energie für den Haushalt um:
passiv: Erwärmung der Raumluft durch große
Südorientierte Glasflächen (siehe g-Wert)
aktiv: solarthermische Kollektoren, oder Photovoltaikanlagen
 

Trittschalldämmung
elastische Schicht zwischen Estrich und Decke welche den direkten Schalldurchgang zwischen den massiven Bauteilen verringert
 
U-Wert
Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) ersetzt den früheren k-Wert;
Mit der Messung des U-Wertes wird der Wärmeverlust von innen nach außen bestimmt, und zwar pro m2 und pro Stunde bei 1 ° Temperaturunterschied (W/m2K)
 
 

Wärmebrücke
nennt man die Stelle im Bauwerk, an der die Wärme des Gebäudeinneren auf leichte Weise nach außen gelangen kann.

Wärmedämmung
Wärmedämmung ist der Oberbegriff für alle Maßnahmen, die Wärmeverluste von Gebäuden an die Umgebung verringern
 

 
 
 

 

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